24.02.17 –
In der Februar-Sitzung haben wir drei Anträge aus den Ressorts Jugend und Gesundheit auf den Weg gebracht: Autismustherapieangebote für Jugendliche, Barrierefreiheit und Inklusion in Kitas sowie Weiterentwicklung des Bergedorfer Präventionspreises. Die beiden ersten Anträge sind so beschlossen worden. Der dritte ist in den Jugendhilfeausschuss überwiesen worden: Die CDU will ihn aufhalten, weil sie nicht bereit ist sich einzugestehen, dass ihr Kind, der Bergedorfer Gewaltpräventionspreis, sich ein Stück weit überlebt hat und es sinnvoll und notwendig sein könnte, ihn in seiner inhaltlichen Ausrichtung zu verändern, damit sich im nächsten Jahr wieder Menschen um den Preis bewerben.
Außerdem sind zwei unserer Anträge aus den letzten Monaten beschlossen worden, nachdem sie in den Ausschüssen verhandelt worden waren:
zum einen die Umsetzung des Radverkehrskonzeps - gegen den Widerstand der CDU, die das Wort "umsetzen" hätte streichen und lediglich weiter prüfen wollen (Antrag, Bericht, Konzept);
zum anderen die Streichung von Potenzialflächen in den Vier- und Marschlanden aus dem Wohnungsbauprogramm (Pressemitteilung, Rede von Rolf Wobbe).
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